Sonstiges

Uhren für den Tauchsport

So ziemlich alle Taucheruhren, egal ob Damen- oder Herrenuhren, haben eines gemein: Den drehbaren Minutenring, der dem Taucher die Tauchzeit anzeigen kann. Die Meere sollen immer mehr erforscht werden. Daher ist es nur sinnvoll, die Tauchuhr sowohl als Zeitmessgerät, als auch als Orientierungshilfe einzusetzen.

Wer schon einmal den Fehler gemacht hat und vor dem ins Wasser gehen vergessen hat, seine Uhr abzunehmen, wird anschließend feststellen, dass diese Uhren den Gang ins Wasser nicht überlebt haben. Daher wurden spezielle Unterwasser-Uhren entwickelt.

Einleuchtend auch für denjenigen, der am Tauchsport wenig interessiert ist, ist sicherlich, dass die Zeit unter Wasser eine wichtige Rolle spielt. So muss der Taucher natürlich wissen, wie lange er bereits unter Wasser seine Zeit verbringt, um gleichzeitig zu erfahren, wie viel Zeit er noch unter Wasser hat. Für den Taucher ist es weiterhin interessant, zu erfahren, in welche Tiefen er schon eingetaucht ist. Die meisten Tauchuhren haben einen Tiefenmesser integriert.

Druckresistenz und Dichtheit haben bei diesen Uhren oberste Priorität. Unter Wasser entsteht ein ganz eigener Druck, dem die Uhr natürlich standhalten muss. Nicht alle Uhren, die als wasserdicht deklariert sind, sind geeignet für den Taucher. Viele Hersteller meinen mit diesem Begriff nur „wasserabweisend“. Also, gerät Spritzwasser an die Uhren, halten diese das aus. Aber unter Wasser sollten diese nicht angewandt werden. Zwanzig bar ist die goldene Zahl. Hält eine Uhr diesem Druck stand, kann sie als Uhr für den Taucher eingesetzt werden.

Sind die Uhren sogar für bis zu tausend bar einsatzfähig, kann sich der Käufer auf einen Preis für diese Uhren einstellen, der sich gewaschen hat!

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