Vom Nutzen der Industriestaubsauger
Die Anfänge der Industriestaubsauger sind nach dem 2. Weltkrieg, gegen Ende der 1950er Jahre, zur Zeiten des Wirtschaftswunders zu suchen. Deutschland war zu dieser Zeit, hinter den USA bis auf Platz zwei der stärksten Wirtschaftsnationen der Welt vorgerückt.
Aufgrund des vermehrten Einsatzes der industriellen Fertigung, die nach und nach viele Bereiche, die zuvor per Hand erledigt wurden, abgelöst hatte, war die Anfrage nach Saugern, mit denen man sowohl Büroräume, als auch Werkstätten und Fertigungsstätten von feinen Stäuben und sonstigen Abfallpartikeln reinigen konnte, recht groß.
Aber erst nachdem sich die von den Hersteller der Haushaltsstaubsaugern entwickelten Industriestaubsauger in Büro und Werkstätten bewährt hatten, kamen sie auch in den Fertigungsstätten zum Einsatz, und wurden zum Beispiel für das Reinigen von Schleifmaschinen und Stanzmaschinen, wo ja auch ein gewisses Grad an Sauberkeit im Bezug auf die spätere Reinheit der Endprodukte herrschen musste, eingesetzt. Mit heutigen modernen Industriesauger werden neben Stäuben und Granulat auch Holzspäne, Plastikspäne und Metallspäne mühelos aufgesaugt. Waren es früher überwiegend mobile Geräte, die dann von Gerät zu Gerät gebracht, bzw. gerollt oder gezogen wurden, so findet man heute in vielen Fertigungsstätten derartige Geräte, die an der jeweiligen Maschine fest installiert sind. Möglich ist die durch deren spezielle Konzeption, die es ermöglichst dass man ein derartiges Gerät auf engstem Raum unterbringen kann.
Neben der Saugkraft an sich zeichnet sich ein Industriesauger insbesondere durch seine lange Lebensdauer und seine niedrigen Unterhaltskosten aus. Darüber hinaus ist ein derartiges Gerät leicht bedienbar. Neben reinen Trockensaugern gibt es dabei auch Kombinationen aus Trocken- und aus Nasssaugern.
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