Auto & Motorrad

Mitfahrzentralen helfen der Umwelt

Mitfahrgelegenheiten schonen den Geldbeutel und die Umwelt. Egal ob ein regelmäßiges Pendeln zum Arbeitsplatz oder nur eine einmalige Fahrt zu seinem Partner. Die Bürger greifen auf die Online-Mitfahrzentralen zurück um Sprit zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Dabei können viele Ziele sehr präzise angegeben werden, vor allem in Großstädten. As erste muss sich ein potenzieller Nutzer registrieren lassen.

Danach kann er seine Route eintragen oder in den Angeboten suchen. Hat er die passende Verbindung gefunden, kann er übers Internet oder das Handy Kontakt zu dem potentiellen Fahrpartner aufnehmen. Die Mitfahrzentralen berichten über eine positive Resonanz von Seiten der Nutzer. So melden sich oft Leute und berichten ob alles geklappt hat und wie gut ihre Fahrt funktioniert hat. Die Menschen bilden gerne Fahrgemeinschaften, denn dabei könnten auch neue Freundschaften entstehen. Außerdem schauen bei den hohen Preisen jetzt viele mehr aufs Geld. Studien ergaben, dass sich Pendler bei ca. 25 Kilometern, rund 50 Euro im Monat sparen würden. Ein erfolgreiches Beispiel einer regionalen Mitfahrzentrale stellt die Münchner MiFaZ dar. Die MiFaZ verlinkt ca. 112 Städte und Orte im Münchner Umland miteinander.

Das Angebot mit dem Motto „So kann jeder einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten.“ kommt an, wie 1685 Aufrufe im vergangenen Jahr belegen. Nicht zuletzt auch bei der Regierung, weil das Konzept mit den Zielen der Agenda 21 – der Reduzierung der Treibhausgase – übereinstimmt. Der Antrag wurde rasch angenommen. Die Gemeinde zahlt im Jahr eine Nutzungsgebühr von 250 Euro pro 10.000 Einwohner an das Unternehmen. Das Unternehmen gestaltet und verlinkt im Gegenzug seine Seite nach den Vorstellungen der Gemeinde.

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