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Raumakustik – Musik in den Ohren

Jeder Mensch kennt das, die Raumakustik verschiedener Räume unterscheidet sich wesentlich. Das fängt schon an, wenn man renoviert und der Raum leer geräumt wird. Plötzlich klingt der Nachhall der Stimme hohl und kalt.

Die Wärme der wieder gegebenen Töne verändert sich stark.

Nicht nur das Mobiliar eines Raumes, auch die Nutzung und die Größe beeinflussen die Raumakustik.

Je nach Nutzung möchte man bewusst einen anderen Raumton erzeugen.

So soll zum Beispiel in einem Musikstudio die Raumakustik bewusst anders klingen, als in einer Fabrikhalle.

Die Akustik eines Raumes kann man bewusst und mittels Technik erzeugen. Betroffen sind zahlreiche Gebiete, Hörsäle, Schulen und Prüfräume, Labore, Fabrikhallen, Büros und vieles mehr.

Nimmt man zum Beispiel ein Großraumbüro, dann müssen viele entstehende Geräusche berücksichtigt werden, deren Pegel die Raumakustik verändert.

Am effektivsten lässt man so etwas von einem Fachmann machen, denn die Berechnungen wollen gelernt sein.

Vorwiegend in der Industrie ist Schallschutz ein großes Thema. Lärm beeinflusst das Arbeitsverhalten eines Menschen wesentlich.

In großen Hallen, wo unzählige Maschinen ihren Dienst tun, ist Schallschutz ein wesentliches Thema. Für den Laien allerdings gar nicht so einfach umzusetzen.

Planung, Berechnungen und Bauphasen müssen exakt berechnet werden.

Einzusetzen sind unterschiedliche Maßnahmen. Kapseln, Kabinen, Wände oder Schalldämpfer sind Maßnahmen des Schallschutzes. Außerdem ist der Schallschutz gesetzlich geregelt. Je nach Raumgröße und Arbeitsverhalten müssen bestimmte Werte eingehalten werden.

Der gelernte Techniker kennt nicht nur die vorgegebenen Messwerte, er kann den Raum auch exakt ausmessen und berechnen wo und mit welchen Maßnahmen ein Raum oder eine Halle Schall geschützt werden kann.

Julia Weise-Holtgräwe

webmaster@artikel-basis.com

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