Planschbecken und Zubehör - vom Blasebalg bis zum Flickzeug
Vor ein paar Wochen haben wir im beim Einkaufen ein Planschbecken gesehen und natürlich wollten meine Kinder das sofort haben. Ich wollte das Becken nicht kaufen, denn ich erkannte, das es sich um einen Importartikel aus Asien handelte. Ich hatte zuvor einen Artikel in einer Zeitschrift über die gefährlichen Stoffe im Material dieser Planschbecken gelesen und versuchte meine Kinder zu überzeugen, dass wir das Planschbecken nicht kaufen. Unsere Diskussion lief auf den Kompromiss hinaus, dass wir zu Hause im Internet noch einmal nach Planschbecken schauen. Wir fanden eine Menge Vertriebsseiten, die mir sehr seriös erschienen. Schließlich blieben wir auf den Seiten eines Anbieters hängen, der ein breites Angebot an Planschbecken hatte, und extra Verweise auf die Phtalat-Freiheit seiner Ware. Zudem gab es eine Menge an Zusatzartikeln, die man eben noch so zum Planschbecken braucht gleich im Sortiment mit dazu. Auch der Service der Seite, günstiger Versand und niedriger Mindestbestellwert, überzeugten mich. Schließlich war ich überzeugt ein Planschbecken zu bestellen. Und warum auch nicht. Schließlich haben wir einen kleinen Garten, indem Platz für ein Becken ist und vielleicht würde mir das Becken, die eine oder andere lästige Fahrt ins Freibad ersparen. Natürlich gabs noch einen kleinen Streit wegen der Farbe und dem favorisierten Aufdruck. Zum Becken bestellten wir gleich eine bequeme Kombi-Akkupumpe dazu. Sport ist nicht gerade meine Sache, und was gibt es da tolleres, als das Becken nicht mit der eigenen Körperkraft aufzupumpen. Das praktische an der Pumpe ist, dass man die Luft auch wieder mit der Pumpe rauspumpen kann. So kann man ein ganz kompaktes Packet schnüren und die PVC-Hülle wunderbar platzsparend im Keller verstauen. Alternativ tut es natürlich auch der herkömmliche Blasebalg.
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