Alopecia areata – eine ernst zu nehmende Erkrankung
Der kreisrunde Haarausfall ist ein plötzlich auftretendes Krankheitsbild. Viel häufiger wird es bei jungen Menschen und davon speziell Frauen gesichtet, als bei Männern und älteren Erwachsenen allgemein. Die Alopecia areata beginnt urplötzlich und kann ebenso schnell wieder verschwinden. In der akuten Zeit jedoch verlieren die Betroffenen eine Unmenge von Haaren, ganz Areale verkahlen, Haare lassen sich teilweise sogar in Büscheln von der Kopfhaut abziehen. In den meisten Fällen bleiben die Haarwurzeln erhalten und die Haare können wieder in ihre Wachstumsperiode eintreten, während jedoch an anderer Stelle wiederum Haare ausfallen und neue kahle Stellen verursachen.
Oft bleiben auf den kahlen Stellen einzelnen Haare auf der Kopfhaut stehen, die Wissenschaft hat herausgefunden, dass es sich hierbei um Haare handelt die bereits ihre Ruhephase erreicht haben und in absehbarer Zeit sowieso ausfallen. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern ist für die Betroffenen sehr belastend. Volles, schönes Haar symbolisiert Gesundheit und Schönheit, schütteres Haar und kahle Stellen führen deshalb schnell zu Verzweiflung und psychischen Problemen bei den Betroffenen.
Warum bekommen manche Menschen kreisrunden Haarausfall?
Die Grundlage des kreisrunden Haarausfalls basiert auf einer genetischen Anlage, einer Autoimmunkrankheit. Die Haarwurzel werden von der körpereignen Abwehr als Feindbild erkannt und abgestoßen. Der Krankheitsverlauf tritt schubweise und immer ganz plötzlich und unerwartet auf.
Es gibt die Alopecia areata die sich alleine auf das Haupthaar beschränkt, sich langsam von der Stirnpartie beginnend an den Hinterkopf vorarbeitet und die Version wobei der gesamte menschliche Körper vom Haarausfall betroffen ist. Augenbrauen, Wimpern, Bart, Körperbehaarung fallen komplett aus. Wenn hier keine Spontanheilung auftritt sind jegliche Gegenmaßnahmen nicht wirkungsvoll, das bedeutet einen Heilung ist nicht möglich.
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