Englisch lernen – Warum brauchen Änderungen so lange?
Beim Englisch lernen wird in unseren Bildungseinrichtungen leider immer noch mit alten und längst überholten Methoden unterrichtet. Aus der Gehirnforschung wissen wir, dass das isolierte Pauken von Vokabeln und Grammatik längst überholt ist. Denn dies entspricht nicht der Arbeitsweise von unserem Gehirn, und dementsprechend tun wir uns damit auch schwer.
Unser Gehirn lernt in Verknüpfungen und Verbindungen. Neues Wissen wird leichter auf altes Wissen aufgebaut, als isoliert neu gepaukt. Auch wird eine Geschichte viel leichter gelernt, als isolierte Fakten zu irgendeinem Thema.
Diese Tatsachen wurden bereits durch die Gehirnforschung bestätigt. Nur finden diese leider kaum den Weg in unsere Weiterbildungseinrichtungen. Aber warum ist das so?
Gerade im Bereich der Bildung sind neue Erkenntnisse nur sehr schwer umzusetzen. Denn dies würde einen enormen Aufwand an Weiterbildungskosten verursachen. Und Lehrer die den Schülern jahrelang Vokabeln durch pauken eingetrichtert haben sind nur sehr schwer dazu zu bewegen, neue Wege beim Englisch lernen zu gehen.
Darum ist momentan auch noch weiterhin jeder selber dafür verantwortlich, solche neuen Wege zu finden und zu beschreiten. Eine solche Methode vertritt der Lerntrainer Ing. Paul Kutilin. Er sagt, dass auch Kinder ihre Muttersprache nicht dadurch erlernen, indem sie jahrelang Vokabeln auswendig pauken, sondern sie lernen diese immer in einem sinnvollen Kontext. Und wenn wir diese Erkenntnisse für uns beim Englisch Lernen einsetzen, dann bleibt auch der ganze Frust beim Pauken aus. Denn neue Lernmethoden kommen gänzlich ohne dem sturen Pauken von isolierten Vokabeln aus. Es liegt also an jedem selber, sich für neue Methoden zum Englisch lernen zu interessieren, und natürlich auch für sich anzuwenden.
