iPhone gut oder schlecht
Das iPhone scheint auf den ersten Blick einfach nur perfekt. Das Design ist ein wahrlicher Genuss für unser Auge. Es liegt sehr bequem in der Hand. Die Ecken und Kanten wurden dafür formschön abgerundet. Der neuartige Touchscreen wirkt kühl und ist sehr kratzfest. Leider wird es oft verschmieren, da man das iPhone nicht per Touchpen bedient, sondern mit den Fingern. Das hochauflösende Display ist so scharf wie unserer heimischer TFT-Monitor. Kurz gesagt, einfach luxuriös für das Auge. Es verarbeitet mehrere Berührungen gleichzeitig. Somit geht die Bedienung noch viel schneller als mit dem Touchpen. Natürlich benötigt man vorher etwas Übung. Doch wer einmal das Handy besitzt, wird es so schnell nicht mehr aus der Hand geben. Schon nach kurzer Zeit, kennt man die Funktionen in- und auswendig.
Über das iPhone gibt es sogar schon negative Schlagzeile. Der Grund hierfür ist der Akku des Gerätes, der fest verbaut wurde. Kunden reichten bereits eine Sammelklage gegen die Firma Apple ein. Der Vorwurf lautet kurz und bündig: Apple habe auf die Kunden jährlich zukommende Kosten verheimlicht.
Die Leistung des Akkus, lässt nach etwa 300 mal laden stark nach. Das gesamte Mobiltelefon muss zurückgeschickt werden. Dieser Vorgang ist äußerst Zeitaufwändig. Zusätzlich verlangt Apple im Endeffekt 79 Dollar für den neuen Akku, inklusive Einbau.
Für Änderungen am Gerät scheint es schon zu spät. Dennoch kann Apple die Regelung bezüglich des Akkus bekannt machen. Entweder über den Vertrag, Geschäft oder das Internet.
Inzwischen saßen die Leute um Apple-Chef Steve Jobs, nicht untätig herum. Mehre Updates wurden auf die Reise geschickt, um einige Sicherheitslücken und Fehler in der iPhone-Software zu beheben.
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