Für viele Jahre touristisch unbekannt: Das Dorf Masca in Teneriffa
Viele Touristen aus aller Welt, vor allem aber auch aus West- und Mitteleuropa, lockt es Jahr für Jahr zur kanarischen Insel Teneriffa. Diese Insel spanischen Territoriums bietet einerseits traumhafte Badestrände und Bootsausflüge um die faszinierende Meerestierwelt um die Insel herum zu entdecken, andererseits auch Vulkangebirge mit einer Höhe von über 3.700 Metern. Die Tage des Urlaubs sind oft knapp bemessen und nicht selten stellt sich die Frage, welche Angebote und Sehenswürdigkeiten alle in den Teneriffa-Urlaub miteinbezogen werden können und sollen. Die persönlichen Favoriten lassen sich hierbei in einem Teneriffa Forum mit anderen Freunden der Kanarischen Inseln austauschen. Die Nordwestspitze Teneriffas wird von den Teno-Bergen bedeckt. Eine ebenso grüne wie üppige Vegetation wechselt sich hier mit tiefen Schluchten ab. Durch viele enge Kurven führt die Straße von Buenavista del Norte. Das Dorf Masca im Nordwesten Teneriffas war lange Zeit für den Tourismus kaum erschlossen, hat sich heute aber innerhalb von kurzer Zeit zu einer weiteren touristischen Attraktion Teneriffas entwickelt. Viele Häuser Mascas sind nicht immer unriskant auf den schmalen Kämmen imposanter Felsformationen erbaut worden und stehen für den Fotoapparat mancher Touristen für imposante Bilder zur Verfügung. Die Geschichte Teneriffas beschreibt die Bucht von Masca als ehemaliges Piratenversteck. Mit einer Wanderung von immerhin drei Stunden ist diese Bucht von Masca aus zu erreichen.
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