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Englisch lernen um Georgia einen Besuch abzustatten

Georgia, ein Bundesstaat der USA, liegt im Süden zwischen Tennessee, North Carolina, South Carolina, Florida und Alabama. Der 5. Bundesstaat der USA wurde 1788 in die Union aufgenommen, der Name des Staates leitet sich vom Namen des Königs George II von Großbritannien an, der deutsche Wurzeln hat (House of Hanover).

Die ersten bekannten Bewohner Georgias waren die Indianerstämme der Lower Creek und Cherokee. Als erste Europäer konnte Georgia 1566 die Spanier willkommen heißen, welche dort eine Mission gründeten. Diese ging jedoch 1680 an die Briten über. Großbritannien übergab das Gebiet des heutigen Georgias an die Philantropen James Oglethorpe und John Percival, die das Gebiet als Kolonie verwalteten. Hierbei wurden hier Schuldner aus Großbritannien angesiedelt. Nach der Unabhängigkeitserklärung ging Georgia an die Vereinigten Staaten von Amerika über.

Die Wirtschaft Georgias gründet sich größtenteils auf die zahlreichen Bodenschätze, wie etwa Marmor, Bauxit und Granit sowie auf die Land- und Forstwirtschaft. Hierbei werden vor allem Baumwolle, Erdnüsse, Weizen und Tabak geerntet.

Wer Georgia bereisen will, der sollte auf jeden Fall einmal den Stone-Mountain-Nationalpark besuchen, auch Savannah, eine der ältesten Städte der Vereinigten Staaten, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Wer auf den Spuren der Indianer wandeln will, sollte das Ocmulgee National Monument bei Macon besichtigen. Hier findet man die Überreste indianischer Dörfer.

Doch um Georgia wirklich kennen zu lernen, sollte man sich mit der Bevölkerung unterhalten. Mangelnde Englischkenntnisse gestalten dies jedoch häufig schwierig, reicht Englisch lernen in der Schule oder in Sprachkursen an Volkshochschulen oder in ähnlichen Institutionen hierzu häufig nicht aus. Oft fehlt auch Zeit und Geld um sich intensiv mit einer Sprache zu beschäftigen. Deshalb hat Lerntrainer Paul Kutilin eine alternative Methode des Englisch-Lernens entwickelt, mit der Englisch „nebenbei“ erlernt werden kann.

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